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Raab Galerie Berlin

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Künstler:

Max Kaminski

Titel:

O.T. 14/23

Technik:

Lithographie / lithograph

Jahr:

1981

Größe:

75.00x106.00

Preis

1600.00


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Kaminski, Max



Max Kaminski

1938 geboren in Königsberg

1950/60 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin

1960/62 Aufenthalt in Lateinamerika gemeinsam mit Gerd van Dülmen

1962/67 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin

1966/67 Meisterschüler bei Hann Trier

1968/69 Aufenthalt in Paris

1972 Villa Romana Preis, Florenz

1974 Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen

1977 Teilnahme an der documenta, Kassel

Kunstpreis der Stadt Darmstadt

seit 1981 Professor an der Kunstakademie Karlsruhe

1997-2002 Atelier in Ödenpullach, Wohnsitz München

2000 sechs Monate Aufenthalt in Mexico City

lebt und arbeitet in Augsburg und seit 1992 in Marseille



Als Max Kaminski zum Studium in der 60er Jahren nach Berlin kommt, gibt es so gut wie keinen Kunstmarkt mehr in der Stadt.

Die Schwierigkeiten, die die Transitabfertigung dem Kunsthandel nach dem Mauerbau bereiten, läßt eine Galerie nach der anderen fortziehen. Den gebürtigen Ostpreußen reizt genau diese Situation der Widersprüche, die Berlin ihm bietet und er nutzt sie.

Er schließt Freundschaften mit Malerkollegen - Hödicke, Lüpertz, Schönebeck, van Dülmen, ältere Kollegen schätzen sein Werk, wenn auch nicht immer sein Temperament und er findet als einer der ersten seiner Generation in Walter und Irene Schüler Galeristen, die sich für ihn einsetzen. In den 60er Jahren Neues aus Berlin zu hören, läßt aufhorchen und so hat Max Kaminski schnell Ausstellungen in der Bundesrepublik, aber auch Stipendien und Preise zu verzeichnen.



Als es ihm in Berlin zu leicht wird, entscheidet er sich 1981, in Karlsruhe eine Professur anzunehmen und zieht mit dem Atelier nach Straßburg.

Max Kaminski ist sprachbegabt und schon bald kennen ihn französische Kuratoren, mit denen er die Besonderheiten deutscher zeitgenössischer Kunst kontrovers diskutiert. Frankreich ist zwar konservativ, aber über die Jahre erwirbt er sich Verständnis für seinen kraftvollen, expressiven Stil und die besonderen Farben - sehr viel blau. An der Karlsruher Kunstakademie, wo mit ihm viele alte Kollegen aus Berlin unerschütterlich an der Malerei festhalten und sie mit großem Ernst in die nächsten Generationen tragen,bewundern die jungen Studenten seit Jahren seine Haltung.

Karlsruhe, die Stadt mit dem größten deutschen Medienzentrum für zeitgenössische Kunst, ist gleichzeitig eine Stadt großer malerischer Traditionen. Auch gibt es hier eine alte Verbindung zu Berlin, man denke an Karl Hofer, der in Karlsruhe geboren und in Berlin gestorben ist. Intellektuell ist es also ein Leichtes, Malerei mit genauso großem Respekt zu betreiben, wie man den Neuen Medien mit Neugier begegnet.

Parallel zu Karlsruhe wächst der Respekt am Werk von Kaminski in Frankreich. Dort ist er inzwischen ein angesehener Maler, eher europäisch, mit starker Persönlichkeit und hervorragender künstlerischer Qualität, was man in Frankreich zu schätzen weiß.

Ausstellungen (Auswahl)

1967 Galerie Schüler Berlin

1977 Neuer Berliner Kunstverein

1979 Kunsthalle am Steubenplatz, Darmstadt

1984 Maison de la Culture, Saint-Etienne

Raab Galerie Berlin

1989 Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg

1990 Musee de l'Ancienne Douane, Straßburg

1991 Kunstverein Augsburg

1993 Studio Lisenberg, Buenos Aires

1994 Museo de Arte Moderno, Buenos Aires

1998 Pelaires, Centre Cultural Contemporani, Palma de Mallorca

Kulturzentrum Englische Kirche der Stadt Bad Homburg

1999 Museo de Arte Moderno, Mexico City

2002 Lavoir Vasserot, Saint-Tropez

2003 Retrospektive in Augsburg

2018 Retroskeptive in Augsburg, Glaspalast

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