William S. Burroughs gehört zu den bekanntesten, aber auch umstrittesten zeitgenössischen
amerikanischen Schriftstellern.
Er wurde 1914 geboren und nach seinem Großvater, dem Erfinder der Rechenmaschine, benannt.
Der Künstler starb 1997. Das Werk „Die 7 Todsünden“ entstand zwischen Februar und Juni 1992
auf Holzblöcken, die Burroughs mit einer Schrotflinte beschoss.
Jeder Holzblock stellt eine der klassischen Todsünden dar:
Faulheit, Geiz, Zorn, Gefräßigkeit, Lust, Neid und Stolz.
Jede Sünde ist von einem kurzen Text begleitet.
Die Galerie Mulder – Daniel & Georg – läd Sie herzlich in die neuen Räume in der
Fasanenstrasse 27, 10719 Berlin ein.