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Laufende Ausstellung

John Martin and Friends - Sommerlicht
05.08.14 - 20.09.14

Phone ++49. +30. 261 92-18
Fax ++49. +30. 31 01 53 08

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 10–19 Uhr
Sa 10–16 Uhr

Aus dem Magazin

Fussmann, Klaus

Klaus Fussmann



1938 geboren am 24. März in Verlbert ( Rheinland)

1957 -61 Studien an der Folkwang-Schule in Essen

1962-66 Studium an der Folkwang-Schule in Essen

seit 1963 »Ragende Figuren«, Versuche, eine neue gegenständliche Malerei zu entwickeln

( Stilleben, Portraits)

seit 1968 Interieurs und Landschaften, Arbeit mit dem Modell Hella K.

1972 Preis der Böttcherstraße, Brmen

1972 Preis der Villa Romana, Florenz

seit 1972 Aufenthalte in Gelting

1974 Professor an der Hochschule der Künste, Berlin

ab 1976 Reisen nach Norwegen, wo im gleichen Jahr die ersten Reiseskizzen entstehen

1977 erste Zeichnungen und Gemälde mit Spiegel

seit 1978 in den Wintermonaten Aquarelle und Zeichnungen im Westen der USA

1979 erste Spiegelspebstportraits in der Landschaft

Preis der Stadt Darmstadt

1980/84 Reisen nach Island

1981 entstehen die ersten Allegorien (Marsyas)

1984 Reisen in die Toscana

1987 Indienreise

1988 Reise nach Australien und Neuseeland

1989 Mitglied der Freien Akademie Hamburg

1990 Reise nach Baja California, Mexico

1992 Reise zu den Galapagos-Inseln

„Ansichten“ - Ausstellung Kunsthalle Bremen

1994/98 Reisen durch Italien: Venedig, Florenz, Rom, Sizilien

1996/97 Sechs Jahre nach der Wiedervereinigung „Landschaften“, Bundeskanzleramt Bonn

ZDF, Mainz und Deutsches Historisches Museum, Berlin

1997 Ausstellung Schleswig Holsteinisches Landesmuseum Schloß Gottdorf

1998 Ausstellung Schloss Hardenberg

„Reisen in Italien“, Schloss Kiel

2000 Ausstellung Schlewig Holsteinisches Landesmuseum Kloster Cismar

Band 4 des Werkverzeichnisses für Druckgraphik

2001 „Bilder aus Schlewig Holstein“ Altonaer Museum in Hamburg,

2002 „Weltreisen“ Ausstellung SAP, Walldorf

2003 „Zeitsprünge“ Ausstellung Museum am Ostwall, Dortmund

Axel Springer Verlag Berlin

2005 „An der Ostsee“, Flensburger Schiffahrtsmuseum

Graphik V, Ausstellung Landesmuseum Schleswig-Holstein, Kloster Cismar

„Wahn der Malerei“, Essays über Kunst und Gesellschaft, Siedler Verlag, Berlin



Klaus Fussmann lebt und arbeitet in Berlin und Gelting



Die Ölmalerei ist für Klaus Fussmann die wichtigste Malerei, deren Kontinuität seit

dem 17. Jahthundert er sich nicht entziehen will. »Sie erfordert eine hohe Konzentration,

höher als jede andere Malerei, sie erfordert eine hohe Handwerklichkeit...«

Zu den Schwierigkeiten und Herausforderungen in der eigenen Zeit hat Klaus Fussmann

sich seit den 70er Jahren auch in Essays und Büchern geäußert, bis zu dem oft

mißverstandenen Buch »Die verschwundene Malerei«, in dem er andeutet, daß mit



Malewitsch ein Endpunkt entstanden ist. Er hat damals wohl gehofft, daß seine Über-

legungen eine Diskussion über zeitgenössische Malerei auslösen würde, stattdessen hat

er eher Zustimmung bei denjenigen gefunden, die sich bereits »jenseits der Malerei« befanden.

Wenn man die Moderne im zwanzigsten Jahrhundert in zwei großen Abschnitten sieht,

mit der Zäsur des zweiten Weltkrieges, gehört Klaus Fussmann zu den Maler- Protagonisten

der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Im Gegensatz zum Beginn der

Moderne Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, wächst er jedoch in eine Zeit hinein,

in der die Künstler sich nicht mehr theoretisch zu ihrem Werk äußern, sondern die Kritik

anderen überlassen. Diese Erfahrung führt zu Fussmanns Entschluß, sich von der Idee der

Autarkie des Malers zu verabschieden und an den Ausgangspunkt der Malerei zurückzukehren:

dem Blick aus dem Atelier, dem Blick auf die Landschaft. Es entstehen unbewohnte Zimmer,

Figuren, die nichts von uns wollen, Landschaften im Sinne von »Nature Morte«, deren

Lebendigkeit dann sofort wieder in der Malerei sichtbar wird. Damit entsprechen die Werke

von Klaus Fussmann der Kantschen These von der Welt als »Erscheining«,

wir sehen die Dinge nicht, wie sie »an sich« sind.



Ausstellungen (Auswahl)

1968 Galerie 6, Berlin

1969 Galerie Schüler, Berlin

1970/71 Galerie Baukunst, Köln

1971 Paula- Becker- Modersohn-Haus, Bremen

Nationalgalerie, Berlin

1972 Villa Hammerschmidt, Bonn

1973 Kunsthalle Darmstadt

1975 Lefebre Gallery, New York

1976 Badischer Kunstverein , Karlsruhe

1977 Overbeck Gesellschaft, Lübeck

1978 Achim Möller Fine Art, London

1980 Suemondt-Ludwig- Museum, Aachen

1981 Galerie Thomas, München

1982 Mathildenhöhe, Darmstadt

Landesmuseum Oldenburg

1983 Kunstverein Mannheim

1984 Raab Galerie, Berlin

1985 Hirshhorn Museum, Washington D.C.

1986 Galerie Steinrötter, Münster

1987 Landesmuseum Schleswig- Holstein, Schleswig

1988 Henri Nannen Museum, Emden

1990 Worthington Gallery, Chicago

1992 Landesmuseum Schleswig- Holstein, Kloster Cismar

1996 Bundeskanzleramt, Bonn

1997 Deutsches Historisches Museum, Berlin



Aktuell in der Galerie

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