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G.L. Gabriel - BERLIN . POTSDAM . New York
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Aus dem Magazin

Kurzbio

 

PETER CHEVALIER

Geboren 1953 in Karlsruhe

1976 - 80 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

bei Hermann Albert und Alfred Winter-Rust

1985 Bernhard-Sprengel-Preis für Bildende Kunst, Hannover

1992 Professor an der Hochschule der Künste, Stuttgart

lebt und arbeitet seit 1978 in Berlin

Dunkle und erdige Farben, einfache, in ihrer Wiederholung eindringliche Formen kennzeichnen Chevaliers frühe Bilder: Mal sind es düstere Häuser, karge Bäume, Boote, Hunde oder Masken, die er in einen dichten Bildaufbau zusammenfügt, mal gewinnen abstrakt expressive Formen eine magisch symbolhafte Präsenz.

Peter Chevalier vermißt wie kein zweiter Maler seiner Generation die deutsche Tradition des Surrealismus, die nationalsozialistischer Propaganda zum Opfer fiel, eine Tradition, die ihm durch die intellekturelle Nähe zu Frankreich seelenverwandt ist. Davon geben seine Bilder Zeugnis, die in langwieriger, komplizierter Suche einen mehrdeutigen Umformungsprozess hinter sich gelassen haben, aus dem immer neue Welten auftauchen, Dialoge zwischen Schöpfungen stattfinden, die sich in ständig neue, freundliche, komplizierte, nachdenkliche Wesen verwandeln. Die Ambivalenz und ungesicherte Existenz seiner Bilderfindungen macht die Bilder attraktiv, erzeugt ästethische Spannung und kreative Irritation. Schönheit wird auf der Suche nach dem Geheimnisvollen Gestalt verliehen, eine Gestalt, die sich in der Vorstellung ständig ändert. Form, Phantasie und deren vielfältige Ausdrucksmöglichkeit verstärken die emotionale Eindringlichkeit der Bilder und geben der eigenen Vorstellungskraft unendlichen Raum.

Die Genauigkeit, mit der Peter Chevaliers Figuren intensive Wahrnehmungen hervorrufen, steigert sich in den neuen Arbeiten durch zunehmende Rauheit, eine Art kontrollierter Lässigkeit der Ausführung; wer das Werk Chevaliers lange kennt, kann den Aufruhr des Malens und Übermalens, des Machens und Neumachens, des Hin und Her von Intention und Intuition gedanklich mit großem Genuss nachvollziehen.

 

AUSSTELLUNGEN ( Auswahl)

1987

New German Art, Portland Museum of Art, Oregon

Berlin Art 1961 - 1987, Museum of Modern Art, New York;

Museum of Modern Art, San Francisco (Katalog)

Berlin, The Crescent Gallery, Dallas/Texas

Der unverbrauchte Blick, Martin Gropius Bau, Berlin (Katalog)

Desire for life, pictures from Berlin, Wanderausstellung

der Goethe-Institute in USA und Kanada 1987/88

Avantgarde in the Eightees, County Museum of Art, Los Angeles

Raab Gallery, London

Stadtbilder, Berlin-Museum, Berlin (Katalog)

Auf der Spur/Sammlung Stober, Haus am Waldsee, Berlin (Katalog)

Auf Papier, Galerie Gmyrek, Düsseldorf

 1988

Obsession, Raab Gallery, London

Refigured Painting: The German Image 1960-1988,

Toledo Museum of Art, Toledo, Ohio; Salomon R.Guggenheim Museum,New York

und Williams College Museum of Art, Williamstown,Mass.(1989) (Katalog)

Der Hang zur Architektur in der Malerei der Gegenwart

Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt (Katalog)

In Berlin: Chevalier, Heidacker, Schindler, Weishaupt,

Kunstverein Lingen (Katalog)

Contaminazione, Galleria Civica D'Arte, Termoli

Special, Raab Galerie, Berlin

German Artist, Montreal, Galerie Lallouz

Mythos Italien - Wintermärchen Deutschland, Haus der Kunst,München (Katalog)

Mein Berlin, Galerie Gismondi, Paris

Voi chi dite che io sia ?, V.Biennale d'Arte Sacra Contemporanea, Circolo Culturale Giovanni XXIII, Siena

Bildpaare, Galerie Gmyrek, Düsseldorf (Katalog)

Les ann‚ées '80: a la surface de la peinture, Abbaye Saint-André‚, Meymac (Katalog)

1989

Die Neue Figuration: Deutsche Malerei 1960-1988, Kunstmuseum Düsseldorf; Schirn Kunsthalle,Frankfurt

Per gli anni novanta - Nove artisti a Berlino, PAC, Mailand (Katalog)

I nuovi ordinatori, Piramide D'Arte, Florenz

Die Landschaft: Metaphysik, Allegorie und die malerische Sachlichkeit, Galerie von Vertes, München

Eröffnungsausstellung Raab Gallery at Millbank, London

2. Biennale Istanbul, Istanbul

Neue Figuration in den 70er Jahren, Galerie Gmyrek, Düsseldorf

1990

Berliner Tagebuch, Arbeiten auf Papier, Berlin, Inselstrasse 13 (Katalog)

Peintures-Dessins 1989-1990, Musee de l'Abbaye Sainte- Croix, Les Sables d'Olonnes ( Katalog)

1991

Interferenzen: Kunst aus Westberlin zwischen 1960 - 1990

Nationalmuseum Riga; Staatsmuseum St. Petersburg

"Bilder,Zeichnungen 1989 - 1991" (Katalog) Raab Galerie

1992

Berlin - Paris Bar, Artcurial, Paris

1993

"Weh dem, der keine Heimat hat" Galerie Gmyrek, Düsseldorf

De Chirico, ArtCurial Paris

1994

Marburger Kunstverein, Marburg

Neue Wilde aus Berlin. Die Sammlung Martin Sanders

Kloster Cismar (Katalog)

1996

d'Oo, Neue Bilder 1994-95

Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf (Katalog)

1997

Bilder und Zeichnungen 1988-1997, Staatsgalerie Stuttgart ( Katalog)

"Bilder von Peter chevalier aus der Sammlung Stober Berlin 1981-1996"

Museum Weserburg, Bremen (Katalog)

Heftige Malerei aus der Sammlung Wüth, (Katalog)

1998

Bilder und Zeichnungen 1988-1997, Herforder Kunstverein

im Daniel Poppelmann-Haus e.V.

1999

Zeichnungen 1989 - 1999, Galerie Wolfgang Gmyrek, Berlin

Museo del Risorgimento, Roma (Katalog)

 2001

"Am Rande des Schattens. Bilder"

Kunst- und Kunstgewerbeverein Reuchlinhaus, Pforzheim

2002

"Menschenbilder", Museum Bochum (Katalog)

Sammlung Sanders, Deutschherrenhaus, Koblenz (Katalog)

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